Sachsen-Anhalt
Strukturen der Umsetzung; Steuerungsmechanismen; Verantwortlichkeiten z.B. GM-Arbeitsgruppen, Steuerungs-, Lenkungsgruppen, Geschäftsstellen, Gender-Beauftragte; zentral - dezentral
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Form und Elemente des Umsetzungsverfahrens z.B. durch eigenes GM-Konzept, Adaptierung von best practice, z.B. mit den Elementen
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1. sichtbares Engagement der höchsten Führungsebene siehe Punkte: formale Umsetzungsgrundlagen; Verantwortlichkeiten 2. konsequente geschlechterdifferenzierte Datenerhebungen und -auswertungen Defizite in der Datenlandkarte werden mittelfristig durch die Beauftragung des Gender-Institutes ausgeglichen: Herausgabe des Gender-Reports sowie Pflege einer Datenbank mit landesrelevanten Daten und Forschungsergebnissen 3. transparentes und praktikables Verfahren, klare Verantwortlichkeiten, handhabbare Instrumente Im Rahmen von GM-Anwendungsprojekten wurden und werden fachbezogene Checklisten, Materialien etc. entwickelt, die bis 2006 in einer Handreichung für die Verwaltung zusammengestellt werden sollen. 4. Entwicklung von GM-Kompetenz bei den Beschäftigten, insbesondere bei den Führungskräften Die Einführung von GM ist ein komplexer Organisationsveränderungsprozess, der bei allen AkteurInnen GM-Kompetenz als Handlungskompetenz erfordert. ST setzt daher nicht primär auf "flächendeckende" eintägige Einführungsveranstaltungen, sondern auf längerfristige Anwendungsprojekte, die durch Fortbildungsangebote und nach Möglichkeit auch externe Prozessberatung begleitet werden. |
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Nutzung von externem Sachverstand/externer Unterstützung bei der Prozesssteuerung bzw. bei der Umsetzung z.B. wissenschaftliche Begleitung, flying experts permanent begleitend, bei bestimmten Elementen | Gender-Institut hat Beratungs- und Supportfunktion für die Landesverwaltung;
Fortbildungen werden grundsätzlich durch externe BildnerInnen/BeraterInnen durchgeführt.
Die Realisierung der GM-Anwendungsprojekte wird z.T. wissenschaftlich begleitet.
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Wechselwirkungen mit anderen Programmen und Institutionen z.B. EU, ESF; Gemeinschaftsinitiativen bilaterale internationale Zusammenarbeit Auswirkungen auf Trägerlandschaftund Zuwendungsempfänger | Die Umsetzung vom GM ist in vielen Bereichen Bestandteil von Leistungsverträgen und von Qualitätsentwicklungsprozessen (u.a. Sport, Jugendarbeit; Familienbildung, Strukturfondsförderung). Die Umsetzung von GM ist Bestandteil der Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen und wird sukzessive als Indikator der Mittelvergabe und –verteilung ausgestaltet. Im Bereich der Strukturfondsförderung wird die Anwendung von GM als durchgängiges Arbeitsprinzip ausgestaltet. (Ziel- und Indikatorenbildung im OP; Gremienbesetzungen; Qualifikation der Bewilligungsbehörden und BeraterInnen; Datenerfassung/ Evaluation) |
